Nutrikosmetik – Shatavari PhytoKomplex
Nutrikosmetik speziell für Frauen mit Pflanzenextrakten aus Shatavari, Frauenmantel, Schafgarbe und Safran in Kombination mit Magnesium und Vitamin B6.
Shatavari PhytoKomplex wurde als Begleiter für Frauen in allen Lebensphasen entwickelt: Zyklusjahre, Wechseljahre und die Zeit danach. Die Rezeptur verbindet ayurvedische Pflanzentradition (Shatavari) mit europäischer Pflanzenkunde (Schafgarbe, Frauenmantel) und ergänzt diese um gut verfügbare Mikronährstoffe. Das Herz des PhytoKomplexes ist der Shatavari-Wurzelextrakt als Markenrohstoff SRI-81® mit einem Mindestgehalt von 10% wertgebenden bioaktiven Shatavarinen.
Shatavari (Asparagus racemosus) trägt in der ayurvedischen Tradition den Beinamen „Königin der Kräuter“. Frauen begleitet sie in Indien seit Jahrhunderten durch alle Zyklusphasen, durch die Zeit der Wechseljahre und darüber hinaus. Traditionell wird die getrocknete Wurzel dort auch weiblichen Nutztieren ins Futter gegeben. Eingesetzt wird Shatavari-Extrakt als standardisierter Markenrohstoff SRI-81® mit 300mg je Tagesdosis. SRI-81® wurde bereits in mehreren randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Humanstudien untersucht, die Frauenthemen über den gesamten Lebensverlauf hinweg abbilden; weitere Studien laufen derzeit. Diese Datenlage bildet neben der hohen Qualität des Rohstoffes die Grundlage für den Einsatz als Herzstück im Shatavari PhytoKomplex.
Der Extrakt ist auf mindestens 10% Gesamt-Shatavarine, die wertgebenden bioaktiven Saponine der Wurzel, standardisiert. Als Vollspektrum-Extrakt behält er das natürliche Verhältnis der Inhaltsstoffgruppen bei, darunter die Shatavarine I bis IV, Sarsasapogenin, Polysaccharide und Tannine. Er stammt aus vollständig vertikal integrierter Produktion: BIO-zertifizierter Anbau in Indien auf über 2.000 Hektar. Kultiviert wird in sandigem, trockenem Boden (pH 7,0 bis 8,0), was die Konzentration der wertgebenden Inhaltsstoffe begünstigt. Verwendet wird ausschließlich die Wurzel, gewonnen nach den Prinzipien der „Green Chemistry“ ohne aggressive Lösungsmittel und zertifiziert nach EU Bio sowie nach den Sozial- und Fairtrade-Standards von „For Life“ und „Fair for Life“.
Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) zählt zu den klassischen Frauenpflanzen der europäischen Kräuterkunde, wo er als „Königin der Frauenkräuter“ bekannt ist und seit jeher traditionell zur Begleitung des weiblichen Zyklus geschätzt wird. Der botanische Name verweist auf die Alchemie: Die Tautropfen, die sich morgens in den Blattfalten sammeln, galten den Kräuterkundigen des Mittelalters als besonders kostbar. Verwendet wird das Kraut, für das wertgebende Gerbstoffe und Flavonoide charakteristisch sind.
Schafgarbe (Achillea millefolium) begleitet die europäische Pflanzenkunde ebenso lange und gehört gemeinsam mit dem Frauenmantel zu den traditionellen Frauenpflanzen. Ihr botanischer Name nimmt Bezug auf Achilles, dem die Überlieferung zuschreibt, diese Pflanze gekannt zu haben. Für diese Rezeptur werden bewusst Blüte und Kraut verwendet, denn hier sind die ätherischen Öle mit ihren Chamazulen-Vorstufen, die Flavonoide und die Bitterstoffe am stärksten konzentriert. Der Extrakt stammt aus europäischem Anbau.
Safran (Crocus sativus) ist in der ayurvedischen Tradition als „Kesar“ fest verankert und zugleich seit der Antike im Mittelmeerraum in Verwendung. Er verbindet damit die beiden Pflanzenwelten der ayurvedischen und der europäischen Tradition in dieser Rezeptur. Gewonnen werden ausschließlich die Griffelnarben der Blüte, die von Hand geerntet werden. Der eingesetzte Extrakt stammt aus europäischem Anbau und ist auf einen Gehalt von mindestens 2,0% Safranal, 3,0% Crocine und 6,0% Picrocrocin standardisiert.
Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion, zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen Muskelfunktion bei. Es leistet weiters einen Beitrag zum normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht wie auch zur normalen Eiweißsynthese bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung. Magnesiumbisglycinat bietet neben einer hohen Bioverfügbarkeit auch eine gute Verträglichkeit. In dieser chelatierten Form ist der Mineralstoff an die Aminosäure Glycin gebunden, wodurch die Aufnahme über einen eigenen Transportweg erfolgt.
Vitamin B6 (Pyridoxin) trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei sowie zu einem normalen Eiweiß- und Glykogenstoffwechsel. Es unterstützt einen normalen Homocystein-Stoffwechsel, die normale Cystein-Synthese und die normale Bildung roter Blutkörperchen. Zur normalen Funktion des Nerven- und Immunsystems, zur normalen psychischen Funktion sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung leistet es ebenfalls einen Beitrag. Pyridoxin-5-Phosphat (P5P) ist die bioaktivierte Form des Vitamin B6. Bei P5P handelt es sich zudem um eine Speicherform des Vitamins im Körper, was bei einigen Funktionen sinnvoll und wichtig ist.
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